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Caritaskampagne 2014

Das fordert die Caritas

Weltweite Gerechtigkeit ist ein elementares Anliegen der katholischen Kirche und ihrer Caritas. Doch wie konkretisiert sich dieses Ziel? Was muss sich im In- und Ausland, national und global ändern, damit Menschen nicht mehr unterdrückt werden? Wie können wir strukturelle Ungerechtigkeit beseitigen? Was können wir als Einzelne tun?

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Caritas in NRW

Starke Typen
Ausgabe 4/2014

Caritas in NRW

Es geht um ungewöhnliche caritative Arbeit: Dienste, die nicht refinanziert sind, die nicht das Haupt-"Geschäft" der Caritas ausmachen, aber doch ihren Kern (be-)treffen. Auch wenn man Barmherzigkeit nicht gegen Betriebswirtschaftlichkeit ausspielen sollte, lohnt es, quer zu denken, um innovativ, unverwechselbar und authentisch zu sein.

Sozialcourage

Ausgabe 04/2014

Pfarrgemeinden werden zusammengelegt, weil Pfarrer und Gläubige fehlen. Wie Lösungen für die Probleme aussehen, zeigt die Winterausgabe der Sozialcourage: Berichte über Caritas-Projekte in Kamp-Lintfort und Biberach - getragen von Ehrenamtlichen.

 

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Caritas Altenhilfe Tecklenburger Land
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Sozial-Punkte

Die Sozial-Punkte in Hörstel, Ibbenbüren, Mettingen und Recke sind erste Anlaufstellen bei allgemeinen sozialen Fragen - ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können direkt helfen oder vermitteln an zuständige Fachdienste.

 
Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

Logo des SkF Ibbenbüren

Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Ibbenbüren ist ein Fachverband im Deutschen Caritasverband. Er bietet Beratung und Hilfe für Einzelne und Familien an, die sich in einer erschwerten Lebenssituation befinden.

 
Das Familienhandbuch

Das Familienhandbuch gibt Ihnen Hinweise zu Fragen aus den Bereichen Betreuung, Beratung, Gesundheit, Freizeit, Kunst und Kultur.

 
Seniorenschule Recke, die EULE

Logo der Seniorenschule Recke

Menschen ab dem 55. Lebensjahr können sich freitags von 14:00 bis 16:15 Uhr in verschiedenen Fächern von sogenannten Schülerlehrern schulen lassen. Näheres finden Sie unter www.seniorenschule-recke.de

 
Caritas International

Die Mehrzahl der inzwischen über eine Million Flüchtlinge im Libanon und in Jordanien sind Kinder. Nur wenige von ihnen können in die Schule. Dabei würde ihnen der Alltag im Klassenraum ein Stück Normalität wiedergeben. (Michael Brücker)

 
Förderung durch ...

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Stellengesuche

Wir suchen Sie für unseren ambulanten Pflegedienst:

  • Examinierte Altenpfleger (m/w)
  • Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w)
  • Arzthelfer (m/w) für den Pflegebereich

Weitere Informationen finden Sie auf dieser Homepage unter Stellenangebote .

 
Wenn Elfen in Familien helfen

Caritasverband Tecklenburger Land bildet ehrenamtliche Mitarbeiter zur Familienunterstützung aus

KREIS STEINFURT. Die ersten Wochen und Monate mit einemUrsula Schwering hat das Schulungsprogramm für die Elfen vorbereitet. Die pädagogische Mitarbeiterin des Caritasverbandes begleitet und unterstützt die Ehrenamtlichen bei ihrer Arbeit. Neugeborenen und Säugling können das Leben einer Familie ganz schön auf den Kopf stellen. Damit aus den neuen Alltagsbelastungen keine ernsthaften Krisen werden, hat der Caritasverband Tecklenburger Land vor vier Jahren ein Angebot zur Entlastung von jungen Familien entwickelt. Die Idee: Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen stehen jungen Müttern und Vätern eine zeitlang zur Seite. Damit leisten die ehrenamtlichen Elfen eine große Unterstützung auf dem Weg in den Familienalltag. In Kürze startet ein weiterer Kursus zur Vorbereitung von Elfen.

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Raum für Begegnungen im BeTreff

Freundeskreis deckt jeden Dienstagnachmittag die Kaffeetafel im Begegnungszentrum der Caritas

BEVERGERN. Die Mehrzweckhalle im BeTreff, dem Begegnungszentrum des Caritasverbandes Tecklenburger LandCaritas-Mitarbeiter Wolfgang Wiggers freut sich über die Gründung des „Café Treff“. Zum 16-köpfigen ehrenamtlichen Team, das das „Café Treff“ ins Leben gerufen hat, gehören unter anderem: (von links) Renate Mersch, Sonja Sanders, Elke Löbbers und Ulrike Attermeyer. in Bevergern, ist schon lange ausgelastet. Nun kommt ein weiteres Angebot in den Räumlichkeiten im Foyer hinzu. Ab dem 3. Februar deckt dort ein großer Freundeskreis um Elke Löbbers jeden Dienstag die Kaffeetafel für Jung und Alt. Im "Café Treff" sollen junge und alte Menschen dienstags von 15 bis 17 Uhr einen Raum für Austausch, Plausch, Auszeit und Unterhaltung finden. Zum Auftakt engagieren sich 16 Frauen für die gute Sache.

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Ein offenes Ohr ist die größte Hilfeleistung

Seit mehr als fünf Jahren engagieren sich Ehrenamtliche im Sozial-Punkt Hörstel für andere

HÖRSTEL. Das Leitmotiv für die beiden Gottesdienste am Sonntag in der katholischen Kirche St. Antonius und derEhrenamtliche und Verantwortliche des Sozial-Punktes Hörstel sind überzeugt, dass die Beratung den Menschen vor Ort viel bringt: (von links) Martha Vismann, Wolfgang Wiggers, Dorothea und Martin Pfuhl, Monika Kraatz und Marion Wenck. evangelischen Kirche auf dem Harkenberg haben sie schon: ein menschliches Ohr. Das haben die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Sozial-Punktes Hörstel ausgewählt, um am Sonntag in beiden Hörsteler Kirchengemeinden auf das fünfjährige Bestehen des Sozial-Punktes hinzuweisen. Denn: Ein offenes Ohr für die Nöte und Anliegen der Menschen zu haben, das sei die größte Hilfeleistung, die der Sozialpunkt bieten kann, sind die Verantwortlichen und Aktiven überzeugt. "Es hilft schon sehr, einfach da zu sein und zuzuhören", sagt die ehrenamtliche Mitarbeiterin Monika Kraatz.

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EMMI öffnet Türen zu mehr Gemeinschaft

Kooperationsprojekt von Caritas, Bildungswerk, SkF und Stadt Ibbenbüren hat Mütter aus Migrantenfamilien im Blick

TECKLENBURGER LAND. Manchmal ist Suhair einfach genervt. Weil es mit der deutschen Sprache so langsam vorangeht undKathrin Westerfeld (links) und Barbara Hugenroth betreuen die Müttergruppe von Seiten des Caritasverbandes Tecklenburger Land, weitere Ansprechpartnerin ist Gaby Wanjek-Bastert von der Großtagespflege „Krümelmäuse“. Über den regelmäßigen Austausch freuen sich (vorn, von rechts) Khadija, Roya, Montaha, (hinten, von rechts) Suhair und Fatima. weil sie nicht nur zu Hause sitzen möchte. Die junge Frau aus Syrien hat einst Betriebswirtschaft studiert und als Lehrerin unterrichtet. Das war, bevor sie aus ihrer krisengeschüttelten Heimat fliehen musste. Heute sorgt sie als Hausfrau in Ibbenbüren für ihren Mann und ihre drei Kinder. Suhair gehört zu den Teilnehmern der aktuellen Runde im Kooperationsprojekt "EMMI". Mit diesem Angebot nehmen der Caritasverband Tecklenburger Land e.V., das Bildungswerk Ibbenbüren, der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) und der Fachdienst für Jugend und Familie der Stadt Ibbenbüren Mütter aus Migrantenfamilien in den Blick. Für sie öffnet "EMMI" Türen zu mehr Gemeinschaft.

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Spende für die Notfallmappe des Sozialpunktes Hörstel

Über eine, hier vertreten durch Bärbel Schnieders und Norbert Thape (rechts). Sie nahmen nun in der Hörsteler Filiale der Kreissparkasse Steinfurt von Filialleiter Jörg Herrmann Spende in Höhe von 500 Euro freuen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Sozialpunktes Hörstel einen Scheck in dieser Höhe entgegen. Das Geld kommt dem jüngsten Angebot des Sozialpunktes Hörstel zugute. Seit Kurzem halten die ehrenamtlichen Mitarbeiter dort eine sogenannte Notfallmappe bereit. Im Falle von Krankheit, Pflegebedürftigkeit oder Tod kann sie Angehörigen umfassende Hilfestellung bieten. Die Notfallmappe kann während der Öffnungszeiten des Sozialpunktes, Ostenwalder Straße 4, dienstags von 9 bis 11 Uhr und donnerstags von 16 bis 17 Uhr gegen eine Schutzgebühr von fünf Euro abgeholt werden. Bei Bedarf sind die ehrenamtlichen Mitarbeiter beim Ausfüllen der Mappe behilflich.

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„Elfen“ haben in diesem Jahr 500 Stunden Zeit geschenkt

Auswahl, welche Elfe in welche Familie geht, achte ich darauf, wer zu wem passt. Ich möchte, dass meine Elfen gerne in denWenn die Elfen zur Teamsitzung zusammenkommen, ist die Kaffeetafel liebevoll gedeckt. Koordinatorin Ursula Schwering (2.von rechts) ist Ansprechpartnerin für die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen. Einsatz gehen." Etwa alle vier bis sechs Wochen lädt die Koordinatorin die Ehrenamtlichen zur Teamsitzung ein. An einer liebevoll gedeckten Kaffeetafel tauschen sich die Frauen über ihre Erfahrungen und etwaige Schwierigkeiten aus. "Das passiert immer anonymisiert: Wir nennen keine Namen, keine Orte, wo die Familien leben", betont Ursula Schwering. Die Teamsitzungen seien enorm wichtig. "Damit die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen wissen, wohin sie gehören Caritasverband sucht weitere Ehrenamtliche für Entlastung von Familien mit kleinen Kindern.

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Einsatz für Kinderkrankenhaus und junge Eltern

Caritas-Café in St. Kalixtus spendet 1.900 Euro für zwei Hilfsprojekte

RIESENBECK. Wie viel sich mit ehrenamtlichem Einsatz bewegen lässt, stellte nun das Team des Caritas-Cafés von St.Edith Rimmek-Paul (3. von rechts) und Claudia Suffner (4. von rechts) von den Frühen Hilfen des Caritasverbandes freuten sich riesig über die großzügige Spende, die das Team des Caritas-Cafés in St. Kalixtus unter Leitung von Agnes Bangewitz (rechts) und Reinhild Schäfers (links) zur Verfügung gestellt hat. Der zweite Teil der Spenden geht an ein Hilfsprojekt von Bischof Dr. Norbert Strotmann. Kalixtus in Riesenbeck unter Beweis. An jedem zweiten Sonntag im Monat laden die rund 40 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen unter Leitung von Agnes Bangewitz und Reinhild Schäfers zu einer Auszeit bei Kaffee und Kuchen ins Riesenbecker Jugendheim ein. Dabei nahmen sie allein in diesem Jahr Spenden in Höhe von 1.900 Euro ein. Mit dem Geld unterstützen die Frauen zwei Hilfsprojekte. Jeweils 950 Euro stellen sie für die Kinderklinik in der Diözese Chosica in Lima/Peru sowie für die Frühen Hilfen des Caritasverbandes Tecklenburger Land zur Verfügung.

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2.000 Euro für zwei Hilfsprojekte

Insgesamt 2.000 Euro stellte nun die Tischlerei Nadicksbernd aus Ibbenbüren für zwei Hilfsprojekte zur Verfügung. Über eine Spende in Höhe von jeweils 1.000 Euro können sich der Caritasverband Tecklenburger Land e.V. und der Arbeitskreis Teresina von St. Ludwig in Ibbenbüren freuen. Bernhard Nadicksbernd (2.von links), Geschäftsführer der Nadicksbernd GmbH & Co.KG in Ibbenbüren, spendete den Erlös aus dem jüngsten "Tag des Tischlers" an die beiden Hilfsprojekte. Wie Wolfgang Wiggers (links), zuständiger Mitarbeiter des Caritasverbandes, erläuterte, kommen die 1.000 Euro dem örtlichen Caritas-Projekt "Sternstunden für Kinder, Jugendliche und Familien" zugute. Dieses Projekt - entstanden im Rahmen der Solidaritätsaktion „Eine Million Sterne“ - unterstützt Menschen vor Ort im Tecklenburger Land, die sich aus eigener Kraft keinen Urlaub leisten können. Der Arbeitskreis Teresina von St. Ludwig kümmert sich seit vielen Jahren um die brasilianische Partnergemeinde der katholischen Kirchengemeinde. Wie Franziska Hüvelmeyer (rechts) und Iris Dierkes erläuterten, soll die Spende für den Unterhalt der Schule Santo Antonio verwendet werden.

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Caritas zündet mit „Eine Million Sterne“ ein Leuchtfeuer gegen das Vergessen

Mehrere hundert Besucher erleben Benefiz-Konzert und Lichtermeer auf Ibbenbürener Christuskirchplatz

TECKLENBURGER LAND. In ein Lichtermeer gegen das Vergessen hat sich am Samstagabend der Ibbenbürener1300 Kerzen bilden die Silhouette Afrikas und den Staat Kongo - Foto: Heinrich Weßling Christuskirchplatz verwandelt. Dorthin hatte der Caritasverband Tecklenburger Land zur Aktion „Eine Million Sterne“ eingeladen. Mit rund 1.300 Kerzen, die die Silhouette Afrikas und des Staates Kongo bildeten, wollte der Verband an das Schicksal von Kindersoldaten in dem afrikanischen Staat aufmerksam machen und ein Zeichen gegen das Vergessen setzen. Einige hundert Menschen waren der Einladung des Caritasverbandes gefolgt. Viele von ihnen nutzten im Anschluss die Möglichkeit, den Turm der Christuskirche zu besteigen und das Lichtermeer von oben zu bestaunen.

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