Wo es an Einkommen, Perspektiven und Bildung fehlt, ist Krankheit ein häufiger Begleiter. Mit seiner Kampagne fordert der Deutsche Caritasverband ein Gesundheitssystem, zu dem alle Menschen Zugang haben. Jeder verdient Gesundheit.
Fragen und Anregungen zur Kampagne
Deutscher Caritasverband
Barbara Fank-Landkammer
Telefon 0761/200-419
info@caritas.de

Menschen ab dem 55. Lebensjahr können sich freitags von 14:00 bis 16:15 Uhr in verschiedenen Fächern von sogenannten Schülerlehrern schulen lassen. Näheres finden Sie unter www.seniorenschule-recke.de
Sozialpunkt zieht nach einem Jahr eine positive Bilanz / Viele Probleme gelöst
Mettingen. Der Sozialpunkt ist in Mettingen angekommen mit seiner spezifischen Mission: "Der Mensch im Mittelpunkt", freute
sich Pfarrer Kay-Uwe Kopton während der kleinen Feierstunde zum einjährigen Bestehen des Sozialpunktes im Tüöttendorf. 
Im Namen der Trägergemeinden, der evangelischen Kirchengemeinde und der katholischen St.-Agatha-Gemeinde, begrüßte Kopton die Vertreter aus der Politik, vom Caritasverband, die Verantwortlichen des St.-Elisabeth-Hospitals sowie das Team des Sozialpunktes im Haus der evangelischen Gemeinde. Mit einem Glas Sekt stießen die Gäste auf ein "gutes" Jahr 2011 Sozialpunkt Mettingen an.
Caritas bietet Fahrt für Senioren an
"Moin Moin", der Hafen, die Reeperbahn, die Alster, der Michel, das sind wohl die ersten Dinge, die man mit der Hansestadt Hamburg verbindet. Die zweitgrößte Stadt Deutschlands hat natürlich viel Sehenswertes zu bieten.
Aus diesem Grund bieten die Caritasverbände Rheine, Emsdetten und Ibbenbüren vom 2. bis zum 4. Mai 2012 eine interessante
und informative Fahrt nach Hamburg an.
Die Teilnehmer übernachten im Vier-Sterne-Hotel Amedia in der Nähe des bekannten Parkfriedhofs Ohlsdorf.
Neben der obligatorisch geführten Stadtrundfahrt und einer Hafenrundfahrt wird es einen gemeinsamen Besuch im Ohnsorg Theater
mit der angebotenen Vorstellung "Luett Paris" geben. Besonders interessant wird die Teilnahme an der Auftaktveranstaltung
des zehnten Deutschen Seniorentages "Ja zum Alter" im Congress-Center Hamburg mit dem Besuch der Messe und der Gelegenheit
an vielen verschiedenen Vorträgen teilzunehmen.
Wer sich für diese vielseitige Fahrt interessiert, kann sich bei Eva Niemann, Seniorenberatungsstelle beim Caritasverband Ibbenbüren, Telefon 05451 5002-37, E-Mail: seniorenberatung@caritas-ibbenbueren.de oder bei Anja Rickert, Beratungsstelle für ältere Menschen beim Caritasverband Rheine, Telefon 05971 862302, E-Mail: rickert@caritas-rheine.de informieren und anmelden.
Die Geburt eines Kindes stellt jede Familie vor neue Herausforderungen, welche die meisten mit großer Stärke bewältigen. Doch wenn das Familiensystem ohnehin belastet und keine Unterstützung vorhanden ist, können Eltern zeitweise überfordert sein. Dies kann dazu führen, dass sie ihren Kindern nicht die liebevolle Zuwendung geben können, die sie für ein gesundes Aufwachsen benötigen.
In solchen Situationen brauchen Familien eine niedrigschwellige und alltagstaugliche Unterstützung. Diese Unterstützung erfahren Familien mit Kindern unter drei Jahren im Ibbenbürener Raum und im Altkreis Tecklenburger Land durch das Projekt "ELFEN" des Caritasverbandes Tecklenburger Land e.V. ("ELFEN" steht für Ehrenamtliche Familienentlastung für Familien mit Kindern unter drei Jahren).
Nathalie Fröhlich-Primus berichtet von ihrer Aufgabe als "ELFE"
ELFEN ist ein Projekt im Rahmen der "Frühen Hilfen" des Caritasverbandes Tecklenburger Land e.V. und steht für: "Ehrenamtliche Familienentlastung für Familien mit Kindern unter drei Jahren." Es bietet Familien mit kleinen Kindern Unterstützung im Alltag, die besonderen Situationen ausgesetzt sind. Dieses können z. B. die Geburt eines Kindes, die Erkrankung eines Elternteiles oder Kindes, alleinerziehende Eltern, Familien, die wenig Unterstützung im Umfeld erfahren, neu zugezogene Familien oder Familien mit vielen Kindern sein.
Nathalie Fröhlich-Primus ist eine der „ELFEN“ und inzwischen am längsten im Einsatz. Durch einen Zeitungsartikel wurde sie auf das Projekt „ELFEN“ aufmerksam und hat sich daraufhin beim Caritasverband gemeldet.





