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Caritaskampagne 2014

Das fordert die Caritas

Weltweite Gerechtigkeit ist ein elementares Anliegen der katholischen Kirche und ihrer Caritas. Doch wie konkretisiert sich dieses Ziel? Was muss sich im In- und Ausland, national und global ändern, damit Menschen nicht mehr unterdrückt werden? Wie können wir strukturelle Ungerechtigkeit beseitigen? Was können wir als Einzelne tun?

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Caritas in NRW

Kollegen gesucht
Ausgabe 3/2014

Die Zeitschrift erscheint viermal im Jahr, sie berichtet über die Arbeit der Caritas in Nordrhein-Westfalen, informiert über sozialpolitische Themen und gibt Orientierung und bezieht Position in Interviews, Streitgesprächen und Kommentaren. 

Sozialcourage

Ausgabe 03/2014

Mit Beruf willkommen. Migrant(inn)en haben das Recht, ihre im Ausland erworbenen Berufsabschlüsse bei Gleichwertigkeit anerkennen zu lassen. Lesen Sie in der neuen Ausgabe der Sozialcourage, wie man Zuwanderer wirklich integrieren kann.

 Sozialcourage Heft 3/2014

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Caritas Altenhilfe Tecklenburger Land
Logo der Caritas Altenhilfe Tecklenburger Land
 
Sozial-Punkte

Die Sozial-Punkte in Hörstel, Ibbenbüren, Mettingen und Recke sind erste Anlaufstellen bei allgemeinen sozialen Fragen - ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können direkt helfen oder vermitteln an zuständige Fachdienste.

 
Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

Logo des SkF Ibbenbüren

Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Ibbenbüren ist ein Fachverband im Deutschen Caritasverband. Er bietet Beratung und Hilfe für Einzelne und Familien an, die sich in einer erschwerten Lebenssituation befinden.

 
Das Familienhandbuch

Das Familienhandbuch gibt Ihnen Hinweise zu Fragen aus den Bereichen Betreuung, Beratung, Gesundheit, Freizeit, Kunst und Kultur.

 
Seniorenschule Recke, die EULE

Logo der Seniorenschule Recke

Menschen ab dem 55. Lebensjahr können sich freitags von 14:00 bis 16:15 Uhr in verschiedenen Fächern von sogenannten Schülerlehrern schulen lassen. Näheres finden Sie unter www.seniorenschule-recke.de

 
Caritas International

Die Mehrzahl der inzwischen über eine Million Flüchtlinge im Libanon und in Jordanien sind Kinder. Nur wenige von ihnen können in die Schule. Dabei würde ihnen der Alltag im Klassenraum ein Stück Normalität wiedergeben. (Michael Brücker)

 
Förderung durch ...

Logo der Deutschen Fernsehlotterie

Logo der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW

 
Stellengesuche

Wir suchen Sie für unseren ambulanten Pflegedienst:

  • Examinierte Altenpfleger (m/w)
  • Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w)
  • Arzthelfer (m/w) für den Pflegebereich

Weitere Informationen finden Sie auf dieser Homepage unter Stellenangebote .

 
„Weit weg ist näher, als du denkst“

Pfarrcaritas Mettingen mit Theaterprojekt zum Caritas-Jahresthema

Die Pfarrcaritas St. Agatha/ St. Mariä-Himmelfahrt Mettingen beschäftigt sich auf ungewöhnliche Weise mit dem Jahresthema von Caritas Deutschland. In einer Theaterwerkstatt haben neun Schüler und drei Frauen sich mit dem Thema "Weit weg ist näher, als du denkst" auseinandergesetzt. Das Ergebnis der sechsmonatigen Theaterwerkstatt ist am Sonntag, 26. Oktober, um 18 Uhr im Altarraum von St. Agatha zu sehen. Hilfestellung bekamen die Laienspieler von Theaterpädagoge Robert Rickert.

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25-jähriges Betriebsjubiläum Brigitte Rahe

Brigitte Rahe wurde jetzt für 25 Jahre Mitarbeit in der VerwaltungDetlev Becker überreicht die Silberne Ehrennadel des Deutschen Caritasverbandes an Brigitte Rahe. des Caritasverbandes in Ibbenbüren geehrt. Vom Geschäftsführer Detlev Becker wurde ihr die Silberne Ehrennadel des Deutschen Caritasverbandes überreicht. Von 1971 bis 1974 machte Brigitte Rahe ihre Ausbildung zur Bürokauffrau beim Caritasverband Tecklenburger Land e.V. und blieb bis Juli 1977. Nach einer Unterbrechung von 12 Jahren nahm sie am 16.10.1989 ihre Tätigkeit beim Caritasverband wieder auf.

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Professionelle und würdevolle Begleitung für Sterbende

Palliativnetz Tecklenburger Land e.V. nimmt Formen an

TECKLENBURGER LAND. Sie wollen die Versorgung schwerstkranker Menschen in der letzten LebensphaseDr. Norbert Hartmann (von links), Marita Tegelmann und Monika Schmitz stellen dar, wie sie sich die Vernetzung unterschiedlichster Berufsgruppen im Palliativnetz Tecklenburger Land e.V. vorstellen: Ärzte, Pflegende, die Koordinatorin und weitere Beteiligte arbeiten Hand in verbessern. Das haben sich Norbert Hartmann, Hausarzt aus Mettingen, Marita Tegelmann, Leiterin der Ambulanten Dienste innerhalb des Caritasverbandes Tecklenburger Land, und Krankenschwester und Palliativ-Fachkraft Monika Schmitz auf die Fahnen geschrieben. Und nicht nur sie. Vertreter der unterschiedlichsten Berufsgruppen und Institutionen vom Sanitätshaus über Apotheken, ambulante Pflegedienste, Krankenhaus, Pflegeheimen und ehrenamtliche Hospizdienste formieren sich derzeit zum Palliativnetz Tecklenburger Land e.V.. Ihr gemeinsames Ziel: "Die Versorgung von palliativen Patienten zu verbessern und auch die der Zu- und Angehörigen", so Norbert Hartmann. Mit der Vereinsgründung vor wenigen Wochen ist auch formal ein wichtiger Schritt getan.

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BeTreff Beratung von Senioren

Kurze Wege und viele Antworten an einem Ort der Begegnung

Caritasverband bietet im "BeTreff" regelmäßige Beratung für Senioren an

HÖRSTEL/BEVERGERN. Wolfgang Wiggers bringt das KonzeptNadia Heiber ist das Gesicht der Seniorenberatung im „BeTreff“ in Bevergern. Caritas-Mitarbeiter Wolfgang Wiggers koordiniert die Aktivitäten und Angebote im „BeTreff“. der Seniorenberatung im "BeTreff" in Bevergern auf den Punkt: „Kurze Wege, persönlicher Kontakt und ein kompetenter Ansprechpartner direkt vor Ort.“ Ab sofort organisiert der Caritasverband Tecklenburger Land e.V. als Träger des „BeTreff“ in Bevergern regelmäßige Beratungsstunden im Begegnungszentrum an der Herrenstraße. Einmal im Monat erhalten Senioren und Angehörige umfassend Auskunft zu allen Fragen rund um das Leben im Alter. Caritas-Mitarbeiterin Nadia Heiber übernimmt die Seniorenberatung.

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Wohngemeinschaft ist eine echte Heimstatt

Einweihung und Feierstunde in Bevergern

HÖRSTEL/BEVERGERN. Das Schild, das Bewohnerin Marlene Schröder für die Hausgemeinschaft mitgebracht hatte, sagtPfarrer Stefan Notz segnete die Räumlichkeiten und das Schild, das eine Bewohnerin zur Verfügung gestellt hatte. eigentlich alles. "Herr, segne unser Heim" ist darauf in großen Lettern zu lesen. Einst schmückte es den Eingangsbereich von Marlene Schröders Eigenheim. Nun findet es einen Platz in ihrem neuem Zuhause an der Anton-Hilckman-Straße 1 in Hörstel-Bevergern. Denn zu einer echten Heimstatt ist die ambulant betreute Wohngemeinschaft in der Altstadt längst für die zwölf Bewohner geworden. Das wurde während der offiziellen Einsegnung der Seniorenwohnanlage Ende September einmal mehr deutlich.

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Freizeitaktion

Kinder und Jugendliche und Familien erlebten Action, Spiel und Spannung

Etwa 50 Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus Ibbenbüren und dem Altkreis Tecklenburg kamen im Rahmen der Freizeitaktionen des Caritasverbandes Tecklenburger Land e.V. in den Genuss, verschiedene Ferienveranstaltungen zu erleben. Die Mitarbeiter des Fachbereichs Flexible erzieherische Hilfen hatten über drei Monate hinweg unterschiedlichste Ausflüge organisiert.

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Märchenhafter Sommer weckt Erinnerungen

Haus Magdalena nutzt Gebrüder Grimm und Co für ein ungewöhnliches Projekt

LAGGENBECK. Wahrlich märchenhaft geht es in diesen Tagen im Haus Magdalena in Laggenbeck zu. Da sind zuweilen derAls Froschkönig, Rotkäppchen, Zauberin oder Prinzessin hatten sich Mitarbeiter des Hauses Magdalena und deren Kinder zur Gästeschar des märchenhaften Sommernachmittags gesellt. Diplom-Sozialpädagogin Heike Süssholz (hinten, rechts) hat das Märchen-Projekt federführend vorbereitet. Froschkönig, Rotkäppchen oder ein Zwerg im Seniorenheim unter dem Dach der Caritas-Altenhilfe Tecklenburger Land (CAT) zu Gast. Die illustre Gästeschar gehört zum Konzept eines ungewöhnlichen Projektes zur Erinnerungsarbeit im Haus Magdalena.

 

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Hermann Keil und Ingetraut Osterkamp regieren im Caritas-Altenwohnhaus

Das Caritas-Altenwohnhaus hat ein neues Schützenkönigspaar. Seit dem jüngsten Sommerfest regieren Hermann Keil undMaik Feldmann (Pflegedienstleiter) mit der Schützenkönigin Ingetraud Osterkamp und Magdalena Imig (Altenpflegerin) mit dem Schützenkönig Hermann Keil Ingetraud Osterkamp in dem Seniorenwohnhaus an der Synagogenstraße. Bewohner und Mitarbeiter feierten in diesem Jahr das Sommerfest als buntes Schützenfest.

 

 

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Alltagsleben mit vielen Unbekannten

Demenz-Erkrankung stellt Angehörige wie Ursula Cornelius vor große Herausforderungen

TECKLENBURGER LAND. Wenn Ursula Cornelius den Alltag mit ihrer Schwiegermutter Ursula beschreibt, dann berichtet sie vonDie pflegende Angehörige Ursula Cornelius (rechts) findet bei den Mitarbeitern der Tagespflege ein offenes Ohr für ihre Alltagsbelange im Leben mit der an Demenz erkrankten Schwiegermutter. Die stellvertretende Leiterin der Tagespflege, Silvia Rumpke, ist gerontopsychiatrische Fachkraft einem Leben mit vielen Unbekannten. "Die Stimmung kann von einer Sekunde auf die andere kippen. Dann kann alles anders sein", hat die 63-Jährige immer wieder erlebt. Das ist so, weil die 86-jährige Schwiegermutter an Demenz erkrankt ist. Aufstehen, Waschen, Anziehen, Essen - jede Alltagshandlung kann zu einer Geduldsprobe werden. "Wenn sie nicht will, dann will sie nicht", sagt Ursula Cornelius. An Angehörige wie sie richtet sich eine Veranstaltungsreihe der Caritas-Altenhilfe Tecklenburger Land (CAT). Aus Anlass des Welt-Alzheimertages organisiert die CAT vier Themenabende rund um das Thema Gedächtnistraining und Umgang mit Demenz.

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