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Caritaskampagne 2012

Logo der Caritas-Kampagne 2012 - Armut macht krank

Wo es an Einkommen, Perspektiven und Bildung fehlt, ist Krankheit ein häufiger Begleiter. Mit seiner Kampagne fordert der Deutsche Caritasverband ein Gesundheitssystem, zu dem alle Menschen Zugang haben. Jeder verdient Gesundheit.

Fragen und Anregungen zur Kampagne
Deutscher Caritasverband
Barbara Fank-Landkammer
Telefon 0761/200-419 
info@caritas.de

 

Caritas in NRW

Ausgabe 1/2012:
Armut macht krank

Caritas in NRW Heft 1/2012
 

Sozialcourage

Aktuelle Ausgabe - Die Zeitschrift für Caritas-Mitglieder -

Sozialcourage - Schuften. Sparen. Und sich schämen. - Heft 4/2010

Caritas Altenhilfe Tecklenburger Land
Logo der Caritas Altenhilfe Tecklenburger Land
 
Sozial-Punkte

Die Sozial-Punkte in Hörstel, Ibbenbüren, Mettingen und Recke sind erste Anlaufstellen bei allgemeinen sozialen Fragen - ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können direkt helfen oder vermitteln an zuständige Fachdienste.

 
Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

Logo des SkF Ibbenbüren

Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Ibbenbüren ist ein Fachverband im Deutschen Caritasverband. Er bietet Beratung und Hilfe für Einzelne und Familien an, die sich in einer erschwerten Lebenssituation befinden.

 
Das Familienhandbuch

Das Familienhandbuch gibt Ihnen Hinweise zu Fragen aus den Bereichen Betreuung, Beratung, Gesundheit, Freizeit, Kunst und Kultur.

 
Seniorenschule Recke, die EULE

Logo der Seniorenschule Recke

Menschen ab dem 55. Lebensjahr können sich freitags von 14:00 bis 16:15 Uhr in verschiedenen Fächern von sogenannten Schülerlehrern schulen lassen. Näheres finden Sie unter www.seniorenschule-recke.de

 
Der Mensch steht immer im Mittelpunkt

Sozialpunkt zieht nach einem Jahr eine positive Bilanz / Viele Probleme gelöst

Mettingen. Der Sozialpunkt ist in Mettingen angekommen mit seiner spezifischen Mission: "Der Mensch im Mittelpunkt", freute sich Pfarrer Kay-Uwe Kopton während der kleinen Feierstunde zum einjährigen Bestehen des Sozialpunktes im Tüöttendorf. Vertreter aus den beiden Mettinger Kirchengemeinden, der Politik, dem Caritasverband, die Verantwortlichen des St.-Elisabeth-Hospitals sowie das Team des Sozialpunktes stießen mit einem Glas Sekt auf ein

Im Namen der Trägergemeinden, der evangelischen Kirchengemeinde und der katholischen St.-Agatha-Gemeinde, begrüßte Kopton die Vertreter aus der Politik, vom Caritasverband, die Verantwortlichen des St.-Elisabeth-Hospitals sowie das Team des Sozialpunktes im Haus der evangelischen Gemeinde. Mit einem Glas Sekt stießen die Gäste auf ein "gutes" Jahr 2011 Sozialpunkt Mettingen an.

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Auf nach Hamburg

Caritas bietet Fahrt für Senioren an

"Moin Moin", der Hafen, die Reeperbahn, die Alster, der Michel, das sind wohl die ersten Dinge, die man mit der Hansestadt Hamburg verbindet. Die zweitgrößte Stadt Deutschlands hat natürlich viel Sehenswertes zu bieten.

Aus diesem Grund bieten die Caritasverbände Rheine, Emsdetten und Ibbenbüren vom 2. bis zum 4. Mai 2012 eine interessante und informative Fahrt nach Hamburg an.
Die Teilnehmer übernachten im Vier-Sterne-Hotel Amedia in der Nähe des bekannten Parkfriedhofs Ohlsdorf.
Neben der obligatorisch geführten Stadtrundfahrt und einer Hafenrundfahrt wird es einen gemeinsamen Besuch im Ohnsorg Theater mit der angebotenen Vorstellung "Luett Paris" geben. Besonders interessant wird die Teilnahme an der Auftaktveranstaltung des zehnten Deutschen Seniorentages "Ja zum Alter" im Congress-Center Hamburg mit dem Besuch der Messe und der Gelegenheit an vielen verschiedenen Vorträgen teilzunehmen.

Wer sich für diese vielseitige Fahrt interessiert, kann sich bei Eva Niemann, Seniorenberatungsstelle beim Caritasverband Ibbenbüren, Telefon 05451 5002-37, E-Mail: seniorenberatung@caritas-ibbenbueren.de oder bei Anja Rickert, Beratungsstelle für ältere Menschen beim Caritasverband Rheine, Telefon 05971 862302, E-Mail: rickert@caritas-rheine.de informieren und anmelden.

 
Neue "ELFEN" gesucht - Schulungsbeginn im März 2012

Die Geburt eines Kindes stellt jede Familie vor neue Herausforderungen, welche die meisten mit großer Stärke bewältigen. Doch wenn das Familiensystem ohnehin belastet und keine Unterstützung vorhanden ist, können Eltern zeitweise überfordert sein. Dies kann dazu führen, dass sie ihren Kindern nicht die liebevolle Zuwendung geben können, die sie für ein gesundes Aufwachsen benötigen.

In solchen Situationen brauchen Familien eine niedrigschwellige und alltagstaugliche Unterstützung. Diese Unterstützung erfahren Familien mit Kindern unter drei Jahren im Ibbenbürener Raum und im Altkreis Tecklenburger Land durch das Projekt "ELFEN" des Caritasverbandes Tecklenburger Land e.V. ("ELFEN" steht für Ehrenamtliche Familienentlastung für Familien mit Kindern unter drei Jahren).

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Elfen im Einsatz

Nathalie Fröhlich-Primus berichtet von ihrer Aufgabe als "ELFE"

ELFEN ist ein Projekt im Rahmen der "Frühen Hilfen" des Caritasverbandes Tecklenburger Land e.V. und steht für: "Ehrenamtliche Familienentlastung für Familien mit Kindern unter drei Jahren." Es bietet Familien mit kleinen Kindern Unterstützung im Alltag, die besonderen Situationen ausgesetzt sind. Dieses können z. B. die Geburt eines Kindes, die Erkrankung eines Elternteiles oder Kindes, alleinerziehende Eltern, Familien, die wenig Unterstützung im Umfeld erfahren, neu zugezogene Familien oder Familien mit vielen Kindern sein.

Nathalie Fröhlich-Primus ist eine der „ELFEN“ und inzwischen am längsten im Einsatz. Durch einen Zeitungsartikel wurde sie auf das Projekt „ELFEN“ aufmerksam und hat sich daraufhin beim Caritasverband gemeldet.

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