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Stand: 28.06.2017

Pressemitteilung

Ehrenamtliche voller Ideen und Tatendrang

HOPSTEN/SCHALE/HALVERDE. Die Chancen stehen gut für die Einrichtung eines „Sozial-Punktes“ in der Gemeinde Hopsten. Insgesamt 15 Ehrenamtliche haben sich inzwischen bereit erklärt, beim Aufbau und dem Angebot einer Sozialberatung in Hopsten mitzuwirken. „Sie sind sehr engagiert und motiviert und haben schon jetzt viele Ideen“, freut sich Markus Weiligmann. Der Mitarbeiter des Caritasverbandes Tecklenburger Land koordiniert den Aufbau der ehrenamtlichen Sozialberatung und ist Ansprechpartner für die ehrenamtlichen Mitarbeiter.

Zum Hintergrund: Die katholischen und evangelischen Kirchengemeinden in Hopsten, Schale und Halverde und die politische Gemeinde planen die Einrichtung einer Sozialberatung im Ort. Unterstützt werden sie dabei vom Caritasverband Tecklenburger Land und dem Sozialpunkt katholischer Frauen, die unter anderem die ehrenamtlichen Mitarbeiter schulen und auch langfristig begleiten. Jeder Interessierte kann sich mit den unterschiedlichsten Anliegen während der Sprechzeiten im Sozial-Punkt melden. Ehrenamtliche Mitarbeiter haben dort ein offenes Ohr und sind bei der Lösung vieler Probleme behilflich. Vergleichbare Sozial-Punkte gibt es in Ibbenbüren, Recke, Hörstel und Mettingen.

„Uns geht es darum, das Angebot möglichst breit zu gestalten“, sagt Markus Weiligmann. Willkommen sind nicht nur Bürger mit existenziellen Anliegen, sondern auch Menschen, die Unterstützung beim Ausfüllen von Formularen benötigen oder in anderen Lebensbereichen Hilfe suchen.

Erste Aufgabe für die ehrenamtlichen Mitarbeiter und den Caritasverband: Sie starten Ende Juni eine Befragung in Hopsten, Schale und Halverde, um den Bedarf, die Wünsche und Erwartungen an eine Sozialberatung in der Gemeinde abzuklären. Die Fragebögen werden unter anderem dem „Hopstener Blättken“ beigelegt sowie in den Schulen und Kindergärten ausgegeben. „Weitere Fragebögen werden ausgelegt, zum Beispiel an den Abgabestellen“, sagt Markus Weiligmann.

Die Bürger von Hopsten, Schale und Halverde haben nach Verteilung der Fragebögen bis zum 13. Juli Gelegenheit, die ausgefüllten und anonymen Bögen abzugeben. Dazu werden Urnen unter anderem im Hopstener Rathaus, in Grundschule und Kindergärten, in den Kirchengemeinden sowie an weiteren ausgesuchten Orten bereitgestellt. Nach Auswertung der Bögen entscheiden die Organisatoren schließlich, ob in der Gemeinde Hopsten ein Sozial-Punkt eingerichtet wird.

Grundsätzlich soll sich das Angebot an die Bürger in allen drei Ortsteilen richten. Markus Weiligmann hat deshalb ein Anliegen: „Es wäre schön, wenn wir noch Mitstreiter aus Halverde finden.“

Informationen bei Markus Weiligmann, Telefon 0171/ 3017398 oder weiligmann@caritas-ibbenbueren.de

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