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Stand: 28.06.2017

Pressemitteilung

Jetzt sind die Bürger gefragt

HOPSTEN/SCHALE/HALVERDE. Soll die Gemeinde Hopsten eine Anlauf- und Informationsstelle für (Lebens-)Fragen aller Art bekommen? Jetzt sind die Menschen in Hopsten, Schale und Halverde gefragt. In diesen Tagen haben die Initiatoren eines Sozial-Punktes für Hopsten eine Befragungsaktion gestartet. Noch bis zum 13. Juli haben Jung und Alt Gelegenheit, ihre Meinung zur möglichen Einrichtung einer Sozialberatung für Hopsten, Schale und Halverde zu äußern. Die Befragung erfolgt anonym.

Entsprechende Fragebögen werden in diesen Tagen an die Eltern der Kindergartenkinder und Grundschüler in allen drei Ortsteilen verteilt. Zudem liegen die Fragebögen an vielen öffentlichen Orten aus. Weitere Fragebögen werden mit der aktuellen Ausgabe des Hopstener Blättkens an alle Haushalte verteilt.

Zum Hintergrund: Die katholischen und evangelischen Kirchengemeinden in Hopsten, Schale und Halverde und die politische Gemeinde planen die Einrichtung einer Sozialberatung im Ort. Unterstützt werden sie dabei vom Caritasverband Tecklenburger Land und dem Sozialpunkt katholischer Frauen, die unter anderem die ehrenamtlichen Mitarbeiter schulen und auch langfristig begleiten. Als Unterstützer haben Bürgermeister Winfried Pohlmann sowie die Pastoren Elke Böhne, Annette und Roland Wendland, Christoph Klöpper und Peter van Briel sowie Pastorralreferentin Birgt Rövekamp-Bruns das Anschreiben zum Fragebogen unterschrieben.

Das Konzept des Sozial-Punktes: Jeder Interessierte kann sich mit den unterschiedlichsten Anliegen während der Sprechzeiten melden. Ehrenamtliche Mitarbeiter haben ein offenes Ohr und sind bei der Lösung vieler Probleme behilflich. Vergleichbare Sozial-Punkte gibt es in Ibbenbüren, Recke, Hörstel und Mettingen. Willkommen sind nicht nur Bürger mit existenziellen Anliegen, sondern auch Menschen, die Unterstützung beim Ausfüllen von Formularen benötigen oder in anderen Lebensbereichen Hilfe suchen.

„Mit der Fragebogen-Aktion wollen wir nun klären, ob die Menschen in Hopsten, Schale und Halverde Bedarf für ein solches Angebot sehen“, sagt Caritas-Mitarbeiter Markus Weiligmann, der den Aufbau des Sozialpunktes begleitet. Zudem, so die Erfahrung aus anderen Orten, gebe die Befragung erste Hinweise auf konkrete Sorgen der Menschen.

Urnen zur Abgabe der Fragebögen stehen bis zum 13. Juli in allen drei Ortsteilen:  Rathaus Hopsten, in allen katholischen und evangelischen Kirchen der Gemeinde sowie in der Anna-Kapelle, Anna-Stift, Wohngemeinschaft St. Georg, Kreissparkasse Steinfurt, Globus-Apotheke, Volksbank Schale, Knusperecke, Halverder Hof und St. Josefshaus. Informationen bei Markus Weiligmann, Telefon 0171/ 3017398 oder weiligmann@caritas-ibbenbueren.de

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