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Stand: 28.06.2017

Pressemitteilung

Große Freude für Mitarbeiter und Bewohner im Altenwohnhaus

Die Corona-Krise ist noch nicht vorbei, dies ist der Hausleitung des Altenwohnhauses des Caritasverbandes Tecklenburger Land sehr bewusst. Am 13. August hatten die Mitarbeiter und Bewohner dennoch großen Grund zur Freude. Zum ersten Mal nach längerer Zeit trafen sie sich wieder im Garten hinter dem Haus, um dem Team der "Bunten Runde" zuzuhören oder ein wenig mitzusingen. Natürlich waren die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Zudem wurden die Kontaktdaten der Besucher von außerhalb erfasst.

"Wir konnten eine Weile nicht zusammen sein", bedauerte Reinhard Mau. Dann griff er zur Gitarre und stimmte die ersten fröhlichen Lieder an. Maria Beier begrüßte die Gäste und nannte das Thema der heiteren Stunden: Reisen und Urlaub. Mit Liedern, Gitarrenbegleitung und lustigen Texten passend zur Jahreszeit unterhielten auch Kuni Moritz, Inge Nachtigäller-Stallmeier, Dr. Jürgen Gessner und Ewald Hoge die Teilnehmer.

Maria Beier erzählte von einer Reise ans Meer. Wie die Urlaubsplanung früher ohne Internet erfolgte, war aus einem Gedicht zu erfahren. "Ein Mensch holt sich für die bezweckte Fahrt in die Ferien viel Prospekte, die, was verdächtig, unentgeltlich in reichster Auswahl sind erhältlich", dichtete Eugen Roth. Nach der Lektüre der bunten Blätter blieb er "von tausend Bildern satt, vergnügt in seiner Heimatstadt." Das war sehr gut ausgewählt und wurde mit Beifall bedacht. Seemannslieder und Rudi Carrells Superhit "Wann wird’s mal wieder richtig Sommer" verbreiteten Urlaubsatmosphäre.

Unterbrochen wurde das Programm durch eine Lieferung leckerer Eisportionen, die aus der Nachbarschaft gespendet wurden. "Wir finden es schön, anderen eine Freude zu machen", sagten die Überbringer der süßen Fracht. Bei den heißen Temperaturen war es eine willkommene Abwechslung, für die es Extra-Applaus gab. "Ich bin sehr zufrieden, dass alle den Nachmittag genießen können", erklärte Haus- und Pflegedienstleiter Maik Feldmann. Die Hitzewelle der vergangenen Tage habe dem Personal viel abverlangt, stellte er fest. Ventilatoren, die sich um den Hals hängen lassen, Eis, Obst und kühlende Handtücher verschafften Linderung und erleichterten die Arbeit.

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