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Stand: 28.06.2017

Pressemitteilung

Ein kulinarisches Dankeschön

RIESENBECK. Dankschön lässt sich auf vielfältige Weise sagen. Die Verantwortlichen der Caritas-Altenhilfe Tecklenburger Land und des Hauses St. Elisabeth haben sich für ein kulinarisches Dankeschön entschieden, um mehr als 30 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine kleine Aufmerksam zukommen zu lassen. Die Caritas-Altenhilfe lud nun alle Frauen und Männer, die sich auf vielerlei Weise uneigennützig im Haus St. Elisabeth engagieren, ins Dankeschön-Restaurant ein.

Im Café der Senioreneinrichtung der Caritas-Altenhilfe konnten sich die Ehrenamtlichen nach Herzenslust kulinarisch verwöhnen lassen. Pflegedienstleiter Marco Greßler und Gesamtheimleiter Manuel Künnemann hießen die Frauen und Männer zum Drei-Gänge-Menü willkommen und bedankten sich bei ihnen für deren unermüdlichen Einsatz im Haus St. Elisabeth. „Gerade in der heutigen Zeit ist freiwilliger Einsatz für andere wichtig“, betonte Marco Greßler. „Wir sehen das und wollen unseren Ehrenamtlichen Wertschätzung zeigen – sowohl von Seiten der Bewohner als auch von Seiten der Mitarbeiter“, so der Pflegedienstleiter.

Im Haus engagieren sich insgesamt mehr als 40 Menschen im Ehrenamt. Sie begleiten die Bewohnerinnen und Bewohner zum Beispiel im Schiebedienst, unterstützen sie beim Besuch von Gottesdiensten, organisieren alle 14 Tage das Café im Hause, fahren mit einem Kiosk-Wagen regelmäßig über die Stationen, besuchen alleinstehende Menschen im Hause oder kümmern sich regelmäßig um die Pflege der Aquarien im Hause. Gesamtheimleiter Manuel Künnemann weiß sehr genau, was die Caritas-Altenhilfe an ihren Ehrenamtlichen hat. „Wir haben über das Jahr verteilt eine Vielzahl von Veranstaltungen, die wir ohne diese Hilfe nicht organisieren könnten“, sagt er.

Zudem schenken die Ehrenamtlichen das, was in der Altenhilfe besonders wichtig ist: Zeit. „Gerade seit der Abschaffung des Zivildienstes fehlen uns Menschen, die einfach mal eine ruhige Minute möglich machen und ein offenes Ohr für die Bewohner haben“, so Marco Greßler.

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