Wir sind für Sie da

Eigentlich mag es doch so recht niemand mehr hören, aber leider ist es bittere Realität: Das Coronavirus hat uns nach wie vor fest im Griff, was die steigenden Infektionszahlen bestätigen. Unser gesellschaftliches Leben befindet sich wieder im Ruhemodus und die sozialen Kontakte werden auf ein Minimum reduziert.

In diesen schweren Zeiten ist es umso wichtiger einen Halt zu finden. Das ist uns vom Caritasverband Tecklenburger Land e.V. bewusst. Deswegen setzen wir alles daran, um unsere Dienste und Einrichtungen weiterhin zu ermöglichen. Natürlich haben auch wir strenge Hygiene- und Schutzmaßnahmen, versuchen optional Beratungsgespräche zum Schutz von Klienten und Beratern per Videotelefonie oder Telefongespräch durchzuführen. Aber uns ist auch bewusst, dass das eben nicht in jeder Situation möglich ist und vor allem ausreicht. So gehen unsere Mitarbeiter aus den Flexiblen Erzieherischen Hilfen weiterhin in die Familien und unsere Berater nehmen auch hier vor Ort in Ausnahmefällen Beratungsgespräche vor. Unsere Altenpflegeeinrichtungen dürfen zum Glück noch geöffnet bleiben. Natürlich gelten auch hier sehr strenge Hygiene- und Schutzmaßnahmen, aber die Möglichkeit Besuche zu erhalten ist ein großer Pluspunkt in solch schweren Zeiten.

Maßnahmen in den Einrichtungen und Diensten

Stationäre Altenhilfe

Auf Grundlage der aktualisierten Corona-Testverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit, Arbeit und Soziales vom 5. Februar 2021 haben wir unsere Regelungen für Besuche in unseren stationären Einrichtungen angepasst. Weiterhin können wir Besuche in unseren vier Häusern (Caritas-Altenwohnhaus, Haus Waldfrieden, Haus Magdalena und Haus St. Elisabeth) nach vorheriger Vereinbarung ermöglichen. Allerdings müssen Besucher*innen nun vor jedem Besuch einen PoC-Antigentest (Corona-Schnelltest) vorlegen. Dieser darf nicht älter als 48 Stunden sein und muss ein negatives Ergebnis ausweisen. Ansonsten dürfen wir den Zutritt zu unseren Einrichtungen nicht mehr gestatten.

 

Wir bieten Ihnen künftig einen PoC-Test unmittelbar vor Ihrem geplanten Besuch vor Ort an. Da das Testergebnis gewöhnlich innerhalb von 15 Minuten nach dem Abstrich vorliegt, planen Sie für Ihren Besuch bitte etwas mehr Zeit ein.Besuchstermine sind weiterhin rechtzeitig über die Zentrale der jeweiligen Einrichtung zu vereinbaren:

Caritas-Altenwohnhaus: 05451 927-0

Haus Waldfrieden: 05451 5456-0

Haus Magdalena: 05451 89409-0

Haus St. Elisabeth: 05454 9309-0

 

Gemäß § 2 Nr. 7 der Corona-Testverordnung vom 5. Februar 2021 des Bundesministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales behalten wir uns vor, Ausnahmen von diesem Testkonzept zu machen. Dies kann insbesondere dann erforderlich sein, wenn zwingende medizinische oder sozial-ethische Gründe bei der Besucherin bzw. dem Besucher vorliegen, die den Verzicht einer Testung mittels PoC-Antigentest rechtfertigen. Die Entscheidungsbefugnis hierzu obliegt der zuständigen Hausleitung bzw. deren Vertretung.

 

Neben der Vorlage eines negativen PoC-Antigentests führen wir bei jeder Besucherin bzw. jedem Besucher eine Symptomkontrolle per Kontrollbogen durch. Dieser ist zwingend wahrheitsgemäß auszufüllen. Weiterhin wird per Infrarotmessgerät die Körpertemperatur gemessen. Sollte der vorgenommene Schnelltest positiv sein, muss zur Abklärung ein PCR-Test beim Gesundheitsamt oder durch eine Ärztin/einen Arzt erfolgen. Wir sind verpflichtet, positive Schnelltests an das zuständige Gesundheitsamt zu melden. Insofern ein(e) Besucher*in den Test verweigert, dürfen wir dieser Person keinen Zutritt zu unseren Einrichtungen gewähren.

 

Auch möchten wir darauf hinweisen, dass während des gesamten Aufenthalts in unserer Einrichtung sowie bei Kontakt mit der Bewohnerin/dem Bewohner eine FFP2-Schutzmaske zu tragen ist. Zudem gelten nach wie vor die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern zu Bewohnern, Mitarbeitenden oder anderen Besuchern sowie eine gründliche Händedesinfektion bei Betreten der Einrichtung.

 

Um unseren Bewohnerinnen und Bewohnern, Besucherinnen und Besuchern sowie unseren Mitarbeitenden den bestmöglichen Schutz gewährleisten können, bitten wir Sie, diese Sicherheits- und Hygieneregeln konsequent einzuhalten. Vielen Dank!

 

Sollten Fragen oder Unklarheiten bestehen, wenden Sie sich bitte an die Zentrale der jeweiligen Einrichtung.

 

Ambulante Altenhilfe

Auch in der Ambulanten Pflege sind wir nach wie vor für unsere Patienten da. Zum Schutz von Patienten und Mitarbeitenden testen wir regelmäßig unsere Mitarbeiter mittels PoC-Antigen-Test auf eine mögliche Infektion mit Covid-19. Sollten bei einem Patienten Symptome auf eine mögliche Infektion mit Covid-19 hindeuten, ist nach vorheriger Abklärung auch ein PoC-Antigen-Test bei Patienten möglich.

Im Bereich der Alltagshilfen und Haushaltshilfen kam es aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Corona-Pandemie immer mal wieder zu Absagen seitens der Patienten. In solchen Fällen pausieren die Dienstleistungen und können auf Wunsch des Patienten und bei Bedarf wie gewohnt erfolgen.

Tagespflege

Tagespflege

Weiterhin geöffnet ist auch unsere Tagespflege in Riesenbeck. Mit Blick auf die Corona-Pandemie erfolgt die Öffnung der Tagespflege unter Begrenzung der Tagesgastzahlen. Ebenso ist die vertraglich vereinbarte Anzahl der Besuchstage reduziert.

Des Weiteren gelten strenge Hygiene- und Schutzmaßnahmen. So müssen die Gäste einen Mund-Nasen-Schutz tragen, es wird auf die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern geachtet sowie auf eine entsprechende Händehygiene. Zudem wird bei allen Gästen täglich eine Symptomkontrolle durchgeführt. Sollten Anzeichen für eine Infektion mit Covid-19 vorliegen, muss ein PoC-Antigen-Test durchgeführt werden. Dies ist ein Coronaschnelltest und gibt binnen weniger Minuten ein Ergebnis. Ist das PoC-Antigen-Test-Ergebnis positiv, muss zwingend ein PCR-Test durch das Gesundheitsamt oder einen Arzt/ eine Ärztin vorgenommen werden. Ist ein Gast positiv getestet, müssen ihn seine Angehörigen abholen. Die positive Testung wird von uns dem Gesundheitsamt gemeldet. Weiterhin bitten wir Sie um Benachrichtigung und Zusendung des PCR-Testergebnisses in solchen Fällen. Liegen keine Symptome vor, die Hinweis auf eine Infektion mit Covid-19 geben, kann der Besuch in der Tagespflege erfolgen.

Neben der Symptomkontrolle werden die Gäste durch die Mitarbeitenden der Tagespflege einmal pro Woche auch ohne vorliegende Symptome im Rahmen einer Regeltestung mittels eines PoC-Antigentest auf Covid-19 getestet.

Ein Besuch der Tagespflege kann ebenfalls nicht bei Symptomen wie Schnupfen, Erkältung, Halsschmerzen und oder Fieber stattfinden. Sollten sich diese Symptome im Laufe des Tages entwickeln, werden die Angehörigen benachrichtigt und der Tagesgast muss abgeholt werden.

Bei Wiederaufnahme der Tagespflege nach einem Krankenhaus- oder Kurzzeitpflegeaufenthalt, sind die Tagesgäste zuvor zeitnah mit einem PCR-Test zu testen. Zeitnah bedeutet, dass der erste PCR-Test vor dem ersten Tag in der Tagespflege erfolgt sein muss. Eine Wiederholung des Tests muss spätestens 14 Tage nach dem ersten Testabstrich erfolgen. Der Besuch der Tagespflege ist aber bereits bei Vorliegen des ersten, negativen Testergebnisses möglich.

Liegen keine Symptome vor, kann der Besuch in der Tagespflege erfolgen. Zu unseren Hygiene- und Schutzmaßnahmen gehört auch das regelmäßige Lüften der Räumlichkeiten. Grundsätzlich haben wir genug Räumlichkeiten, um bei Durchlüftung ausweichen zu können. Dennoch kann es gerade bei den aktuell sinkenden Außentemperaturen etwas kühler sein. Deswegen sollten Tagesgäste zusätzlich eine Strick- oder Fleecejacke mitnehmen. Ideal wäre auch eine Kleidung im sogenannten "Zwiebel-Look", also mehrere Sachen übereinander, die man bei Bedarf an- und ausziehen kann.

Beratungsdienste

Gerade in diesen instabilen Zeiten wissen wir um die Bedeutung unserer Beratungsdienste. Deswegen setzen wir alles daran, die Beratungen weiterhin zu ermöglichen. Im  Caritasverband Tecklenburg gelten derzeit allerdings besondere Regelungen hinsichtlich des Infektionsschutzes zum Coronavirus, basierend auf der Grundlage der Coronaschutzverordnung sowie den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes. So ist beispielsweise der Zutritt zu der Beratungsstelle in dem Gebäude des Caritasverbandes in der Klosterstraße 19 nur nach vorheriger Terminabsprache möglich. Zudem gelten die bekannten Hygiene- und Abstandsregeln sowie verpflichtend das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Gebäude.

Neben der persönlichen Beratung im direkten Kontakt vor Ort, hat sich für uns die Online,- Video- und Telefonberatung ebenfalls durchaus bewährt. Welche Form der Beratung für Sie infrage kommt, klären wir bei der Anmeldung.

"Wir sind weiterhin für Sie da" - das ist uns ein großes Anliegen, ganz sicher nicht nur, aber gerade auch in diesen schwierigen Zeiten der Corona-Pandemie. Bei Fragen oder wenn Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an die jeweiligen Beratungsdienste in unserem Haus. Ihre Ansprechpartner finden Sie hier auf unserer Homepage auf der entsprechenden Seite der Beratungsdienste.



Ehrenamt

Wir sind stolz und dankbar für den Einsatz unserer Ehrenamtlichen, die mit großem Engagement vielen Menschen helfen und sie unterstützen. Allerdings schränken die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung einer weiteren Ausbreitung von Covid-19 auch unsere Ehrenamtsarbeit in Teilen ein. Wir versuchen unter Beachtung aller Schutz- und Hygienemaßnahmen auch das wichtige ehrenamtliche Engagement zu ermöglichen, sehen es aber als unsere Pflicht an, die Ehrenamtlichen in diesen schwierigen Zeiten zu schützen. Deswegen kann es derzeit unter Umständen zu Einschränkungen kommen, wofür wir bei Ihnen um Verständnis bitten.

Sollten Sie an einem Ehrenamt in unserem Verband interessiert sein, können Sie sich aber auch aktuell gerne bei uns melden. Nähere Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter dem Reiter "Ich möchte helfen".

 

Don-Bosco-Förderschule und Sonnenschein-Kindergarten

Die Don-Bosco-Schule erteilt derzeit Distanzunterricht. Damit richten wir uns nach den aktuellen Regelungen des NRW-Schulministeriums. Für Familien, die sich aufgrund der aktuellen Regelungen in einer Notsituation befinden, wird eine Betreuung ermöglicht.

Der Sonnenschein-Kindergarten befindet sich im sogenannten "eingeschränkten Pandemiebetrieb". Seitens des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW (MKFFI) wird "der dringende Appell aufrechterhalten, dass Eltern ihre Kinder, im Sinne der Kontaktvermeidung, wann immer möglich, selber betreuen." (Aus dem Anschreiben vom 07.01.2021 MKFFI: Informationen für Eltern

Sollte Betreuungsbedarf bestehen, wenden Sie sich bitte an den Sonnenschein-Kindergarten.