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Caritaskampagne 2014

Das fordert die Caritas

Weltweite Gerechtigkeit ist ein elementares Anliegen der katholischen Kirche und ihrer Caritas. Doch wie konkretisiert sich dieses Ziel? Was muss sich im In- und Ausland, national und global ändern, damit Menschen nicht mehr unterdrückt werden? Wie können wir strukturelle Ungerechtigkeit beseitigen? Was können wir als Einzelne tun?

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Caritas in NRW

Globale Nachbarn
Ausgabe 1/2014

Ausgabe 1/2014 Caritas in NRW


 

Sozialcourage

Ausgabe 01/2014

In dieser Ausgabe geht es ums Geld und ums Geld sammeln. Viele Angebote der Caritas sind auf Spenden angewiesen. Lesen Sie, wie sie verwendet werden und warum es sich lohnt kritisch nachzufragen.

Zeitschrift Sozialcourage

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Caritas Altenhilfe Tecklenburger Land
Logo der Caritas Altenhilfe Tecklenburger Land
 
Sozial-Punkte

Die Sozial-Punkte in Hörstel, Ibbenbüren, Mettingen und Recke sind erste Anlaufstellen bei allgemeinen sozialen Fragen - ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können direkt helfen oder vermitteln an zuständige Fachdienste.

 
Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

Logo des SkF Ibbenbüren

Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Ibbenbüren ist ein Fachverband im Deutschen Caritasverband. Er bietet Beratung und Hilfe für Einzelne und Familien an, die sich in einer erschwerten Lebenssituation befinden.

 
Das Familienhandbuch

Das Familienhandbuch gibt Ihnen Hinweise zu Fragen aus den Bereichen Betreuung, Beratung, Gesundheit, Freizeit, Kunst und Kultur.

 
Seniorenschule Recke, die EULE

Logo der Seniorenschule Recke

Menschen ab dem 55. Lebensjahr können sich freitags von 14:00 bis 16:15 Uhr in verschiedenen Fächern von sogenannten Schülerlehrern schulen lassen. Näheres finden Sie unter www.seniorenschule-recke.de

 
Caritas International

Die Mehrzahl der inzwischen über eine Million Flüchtlinge im Libanon und in Jordanien sind Kinder. Nur wenige von ihnen können in die Schule. Dabei würde ihnen der Alltag im Klassenraum ein Stück Normalität wiedergeben. (Michael Brücker)

 
Förderung durch ...

Logo der Deutschen Fernsehlotterie

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Stellengesuche

Wir suchen Sie für unseren ambulanten Pflegedienst:

  • Examinierte Altenpfleger (m/w)
  • Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w)
  • Arzthelfer (m/w) für den Pflegebereich

Weitere Informationen finden Sie auf dieser Homepage unter Stellenangebote .

 
Austausch ist wichtig

14 Teilnehmer erhalten Zertifikat zum Kursus "Zu Hause pflegen"

Was sind typische Erkrankungen von bettlägrigen Menschen? Oder: Was tun, wenn ein Angehöriger einen KrampfanfallIn einer achtwöchigen Schulungsreihe lernten die Teilnehmer allerlei Wissenswertes rund um das Thema häusliche Pflege. Zum Abschluss erhielten sie ein Zertifikat. Gabriele Mersch (hinten, 3. von links) leitet den Kursus „Zu Hause pflegen“. erleidet? Fragen wie diese standen im Mittelpunkt des jüngsten Kurses "Zu Hause pflegen" des Caritasverbandes Tecklenburger Land e.V. in Ibbenbüren. Unter Leitung von Gabriele Mersch, Mitarbeiterin der Ambulanten Dienste, erfuhren 14 Frauen und Männer in acht Abendveranstaltungen Wissenswertes rund um das Thema häusliche Pflege. Zum Abschluss des Kurses nahmen die Teilnehmer in diesen Tagen ihre Zertifikate in Empfang.

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Auszubildende in der Ambulanten Pflege

Viele Wege führen zur Arbeit in der Altenpflege

Sie ist einen Umweg gegangen, das weiß Melanie Schöneberg-Wieditz. Am Ende kam die 39-Jährige beruflich aber doch an, woMelanie Schöneberg-Wieditz (links) und Sandra Mersch haben ihren Traumjob in der ambulanten Altenpflege gefunden. sie eigentlich schon immer hin wollte: in der Altenpflege. In diesen Tagen nimmt die gelernte Einzelhandelskauffrau ihre Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin auf. Im ambulanten Pflegedienst des Caritasverbandes Tecklenburger Land e.V. wird sie ihren Weg in den Berufsalltag einer Altenpflegerin gehen.

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Diabetes-Patient

Ein Leben im Takt des Blutzuckerspiegels

Nach einer gewissen Weile im Gespräch steht Frank Stermann auf. "Lassen Sie sich nicht stören, aber ich muss meine BrötchenDie Diabetes gibt vor, wann Frank Stermann was essen darf. Nach einem strikten Plan bereitet er hier sein Abendessen vor. vorbereiten. Denn gleich kommt der Pflegedienst", sagt der 49-Jährige und macht sich in der Kochnische in seiner Mettinger Wohnung zu schaffen. Mehrmals am Tag misst ein Mitarbeiter des ambulanten Pflegedienstes der Caritas den Blutzuckerspiegel von Frank Stermann und spritzt Insulin. "Und danach muss ich etwas essen", erklärt der Mann, der seit vielen, vielen Jahren unter einer schweren Form von Diabetes leidet.

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Plausch durchs Fenster gehört dazu

Von Freundschaften und Feiertagen in der ambulant betreuten Wohngemeinschaft Bevergern

BEVERGERN. Das Fensterln ist in der Herrenstraße durchaus erlaubt. Das ist jedenfalls in der Wohnung von Marlene SchröderDie Fernsehecke im Gemeinschaftsraum hat sich zu einem beliebten Treffpunkt gemausert. Margret Westkamp (von links), Hedwig Fislage, Caritas-Mitarbeiter Eugen Kolesnikow, Marlene Schröder, Irma Rosenhan, Anneliese Pinke und Silvia Rosenhan haben es sich dort gemütlich gemacht. so. Die 82-Jährige ist seit Juni 2013 in der ambulant betreuten Wohngemeinschaft des Caritasverbandes Tecklenburger Land e.V. in der Bevergerner Altstadt zu Hause. Oft ist sie in ihrem kleinen Appartement mit Blick auf die Herrenstraße zu finden. Dass innen eine Fußmatte vor dem großen Fenster liegt, ist kein Zufall. "Hier wird viel gefensterlt", sagt sie mit einem Augenzwinkern. Bei gutem Wetter steht ihre Tür offen. Fast täglich stecken Bekannte den Kopf zur Tür herein und halten einen Plausch mit ihr. Dieser Kontakt zu früheren Nachbarn und Wegbegleitern ist Marlene Schröder wichtig. Nach fast einem Dreiviertel Jahr ist in der Wohngemeinschaft Alltag eingekehrt. Das erste Weihnachtsfest, der erste Jahreswechsel sind gefeiert und viele Freundschaften geknüpft.

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Trennung und Scheidung ist ein Schwerpunktthema

Caritas-Beratungsstelle für Eltern, Jugendliche und Kinder legt Jahresbericht 2013 vor

TECKLENBURGER LAND. Das Thema Trennung und Scheidung ist in der hiesigen Region angekommen. Gleichzeitig sind jungeSo vielfältig wie das Leben selbst sind die Themen, mit denen sich die Mitarbeiter der Beratungsstelle Tag für Tag beschäftigen. Zum Team gehören: (stehend von links) Dorothea Winter, Maarten Vellekoop, Volker Schrameyer, Cathrin Vörckel, Wilhelm Reiners, (sitzend von links) Silke Stratmann, Barbara Hugenroth, Claudia Vorberg, Christiane Fließ und Guido Holtkamp. Eltern bereit, frühzeitig externe Hilfe einzuholen, wenn sich Probleme in der Familie abzeichnen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Beratungsstelle für Eltern, Jugendliche und Kinder des Caritasverbandes Tecklenburger Land e.V. in ihrem Jahresbericht 2013. In diesen Tagen legt das Team um Beratungsstellen-Leiterin Christiane Fließ seinen jährlichen Rechenschaftsbericht vor. "Mit 979 Beratungsfällen hatten wir etwas weniger als im Jahr zuvor, weil wir 2012 viele Fälle abschließen konnten", sagt sie. Die Zahl der Neuanmeldungen liege mit 640 etwa auf dem Vorjahresniveau.

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Gelungenes Projekt Jung für Alt

Ehrenamtliche sorgen für den ersten Mittagstisch im "BeTreff"

BEVERGERN. Eine gelungene Premiere gab es nun im Begegnungszentrum des Caritasverbandes Tecklenburger Land e.V. "BeTreff" in Bevergern. Erstmals organisierte eine Gruppe ehrenamtlicher Helferinnen dort einen Mittagstisch für Senioren. Rund 40 Frauen und Männer folgten der Einladung und genossen ein Menü mit Brokkolicremesuppe, Rinderrouladen und allerlei Köstlichkeiten.

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Don-Bosco-Schule auf der Piste

Bei herrlichstem Sonnenwetter und super Schneebedingungen konnten die Schülerinnen und Schüler der Don-Bosco-Schule das Skigebiet am Klausberg im Ahrntal genießen. Zehn Abfahrer und sieben Langläufer sind die verschiedenen Pisten und Loipen hoch und runter gefahren und haben eine Menge dazugelernt, so dass am Ende der Woche ein internes Rennen stattfinden konnte. Als Sieger wurden Sascha Schöne bei der Abfahrt und Danny Hohlweg gekürt.
Auch die Nachmittage wurden genutzt, den Fahrstil zu verbessern oder die perfekten Schneebedingungen anderweitig zu nutzen. Buddeln, Rodeln oder ein ausgiebiges Sonnenbad gehörten genauso zum Programm wie die allseits beliebte Schneetaufe und andere Abendveranstaltungen!

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Altenwohnhaus bringt Bewohner in Bewegung

Caritas-Einrichtung setzt auf Erhalt und Förderung von körperlicher Fitness

IBBENBÜREN. 40 Jahre lang hat Jutta Böhme Tennis gespielt. Auch wenn die 84-Jährige inzwischen im Caritas-AltenwohnhausElse Brosowski (links) und Jutta Böhme nutzen regelmäßig die Trainingsmöglichkeit für Arme und Beine. Mit Erfolg, wie die beiden Bewohnerinnen des Caritas-Altenwohnhauses sagen. in Ibbenbüren lebt, kommt sie auch heute noch in den Genuss von regelmäßiger Bewegung. Zwei Mal die Woche geht sie in den Fitnessraum, wie Personal und Bewohner das Trainingszimmer unter dem Dach des Altenwohnhauses nennen. Dort trainiert sie auf einem speziellen Gerät Arme und Beine. Das Training im Fitnessraum gehört zum Konzept zur Förderung der Mobilität und körperlichen Fitness des Altenwohnhauses. Das Programm bringt die Bewohner seit gut zwei Jahren ganz gezielt in Bewegung.

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Ehrung von 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Caritasverband Tecklenburger Land

Jahreseröffnungsveranstaltung

Ibbenbüren/Hörstel. Im Rahmen der diesjährigenEingerahmt vom Geschäftsführer Detlev Becker und vom Vorstandsvorsitzenden Pfarrer Stefan Notz stellten sich die 16 Jubilarinnen und Jubilare dem Fotografen. Jahreseröffnungsveranstaltung des Caritasverbandes Tecklenburger Land e.V. wurden 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre bis zu 35-jährige Betriebszugehörigkeit geehrt. Pfarrer Stefan Notz, Vorstandsvorsitzender des Caritasverbandes und Detlev Becker, Geschäftsführer, gratulierten allen Jubilaren und bedankten sich für den unermüdlichen Einsatz mit der Überreichung von Blumensträußen.

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