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Caritas-Kampagne 2015

Stadt - Land - Zukunft
Fülle dein Land mit Leben 

Welche Ideen helfen ländlichen Regionen, trotz des demografischen Wandels lebenswert und lebendig zu bleiben? Antworten sammelt diese Online-Plattform: Projekte und Initiativen, die kreative Lösungen für Herausforderungen vor Ort sind. Sie fungiert auch als Problem-Melder: Wo trifft der Wandel das Land und seine Menschen am härtesten?

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Caritas in NRW

Sterbehilfe
Ausgabe 1/2015

Zur Debatte um die Sterbehilfe nimmt die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Caritas in NRW Stellung. Kirche sagt "Ja zum Leben",Caritas in NRW deswegen tritt sie ein für Palliativkultur und Sterbebegleitung im Hospiz. Mit der "ars moriendi" verfügt die Kirche über eine jahrhundertealte Tradition, Menschen in ihrere Todesstunde beizustehen.
Die Zeitschrift Caritas in NRW erscheint viermal im Jahr, sie berichtet über die Arbeit der Caritas in Nordrhein-Westfalen und informiert über sozialpolitische Themen. Der Bezug ist kostenlos.

Sozialcourage

Ausgabe 01/2015

Wer sein Leben nicht alleine meistern kann, braucht Hilfe. Was aber ist, wenn Freund und Familie fehlen? Oft sind es Ehrenamtliche, die dann helfen. Die Sozialcourage beleuchtet die gesetzliche Betreuung und zeigt, wie vielseitig das Engagement ist.

 Sozialcourage 1_2015

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Caritas Altenhilfe Tecklenburger Land
Logo der Caritas Altenhilfe Tecklenburger Land
 
Sozial-Punkte

Die Sozial-Punkte in Hörstel, Ibbenbüren, Mettingen und Recke sind erste Anlaufstellen bei allgemeinen sozialen Fragen - ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können direkt helfen oder vermitteln an zuständige Fachdienste.

 
Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

Logo des SkF Ibbenbüren

Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Ibbenbüren ist ein Fachverband im Deutschen Caritasverband. Er bietet Beratung und Hilfe für Einzelne und Familien an, die sich in einer erschwerten Lebenssituation befinden.

 
Das Familienhandbuch

Das Familienhandbuch gibt Ihnen Hinweise zu Fragen aus den Bereichen Betreuung, Beratung, Gesundheit, Freizeit, Kunst und Kultur.

 
Seniorenschule Recke, die EULE

Logo der Seniorenschule Recke

Menschen ab dem 55. Lebensjahr können sich freitags von 14:00 bis 16:15 Uhr in verschiedenen Fächern von sogenannten Schülerlehrern schulen lassen. Näheres finden Sie unter www.seniorenschule-recke.de

 
Caritas International

Die Mehrzahl der inzwischen über eine Million Flüchtlinge im Libanon und in Jordanien sind Kinder. Nur wenige von ihnen können in die Schule. Dabei würde ihnen der Alltag im Klassenraum ein Stück Normalität wiedergeben. (Michael Brücker)

 
Förderung durch ...

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Stellengesuche

Wir suchen Sie für unseren ambulanten Pflegedienst:

  • Examinierte Altenpfleger (m/w)
  • Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w)
  • Arzthelfer (m/w) für den Pflegebereich

Weitere Informationen finden Sie auf dieser Homepage unter Stellenangebote .

 
Mit viel Erfahrung zum Traumjob

Berufe in der Alten- und Krankenpflege stehen auch für Menschen mittleren Alters offen

IBBENBÜREN. Irgendwas hat immer dagegen gesprochen, dass Mechthild Burbrink ihren Traumberuf erlernt. "Als ich aus derCharlotte Lanze (Mitte) freut sich über die Zuwendung von Mechthild Burbrink (links) und Simone Kamutzki. Die beiden Frauen haben ihre Chance auf eine späte Ausbildung in der Pflege genutzt. Schule kam, waren Ausbildungsstellen zur Krankenschwester oder Altenpflegerin kaum zu bekommen. Später waren meine Kinder klein, und ich hatte keine Zeit, die Ausbildung zu machen", sagt die 47-Jährige. In diesen Tagen aber ist der richtige Zeitpunkt für sie gekommen. Sie beginnt im Caritas-Altenwohnhaus in Ibbenbüren ihre Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin. Wie viele andere Mitarbeiter in der Alten- und Krankenhilfe ist sie mit viel beruflicher Erfahrung im Gepäck auf dem Weg zum Traumjob.

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Wie Pizza und Pisa Senioren fördern können

Ambulant Betreute Wohngemeinschaft Bevergern hat einen vollen Terminkalender

BEVERGERN. Wenn die Mieter der Ambulant Betreuten Wohngemeinschaft für Senioren an der Anton-Hilckman-StraßeAm italienischen Abend hat die gesamte Bewohnerschaft gemeinsam mit Hauswirtschafterin Andrea Heekenjann (5. von links) sowie den Mitarbeiterinnen Ulla Hoppe (2. von rechts) und Sabine Zahnen (6. von rechts) Pizza gebacken. in Bevergern an dem großen Esstisch im Gemeinschaftsraum zusammenkommen, ist immer etwas los. So auch an diesem Spätnachmittag, als das Thema Italien auf dem Programm steht - und mit selbstgemachter Pizza auf die Teller kommt. Der italienische Abend ist ein Beitrag aus dem vielfältigen Programm der Einrichtung unter dem Dach des Caritasverbandes Tecklenburger Land. "Wir wollen mit unserem Programm den Bewohnern Abwechslung bieten, sie anregen und ihre körperlichen und geistigen Fähigkeiten erhalten und fördern", erklärt Mitarbeiterin Sabine Zahnen. Mit Pizza und Pisa kann das gut gelingen.

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Ambulante Pflege und Umgang mit Flüchtlingen bewegen Kommunen und Verbände

Caritasverband informiert Bürgermeister über aktuelle Belange im Sozialbereich

TECKLENBURGER LAND. Wie kann in Zukunft die ambulante und stationäre Alten- und Krankenhilfe in der hiesigen RegionDie Bürgermeister der hiesigen Städte und Gemeinden und Verantwortliche des Caritasverbandes kamen miteinander ins Gespräch: Caritas-Vorstand Pfarrer Stefan Notz (vorn, von rechts), Marita Tegelmann, Leiterin der Caritas-Sozialstationen, Peter Junk (Caritas-Vorstand), die Bürgermeister Heinz Hüppe (Hörstel), Eckhard Kellermeier (Recke), Winfried Pohlmann (Hopsten), Christina Rählmann (Mettingen) und Heinz Steingröver (Ibbenbüren) sowie Huberta Möller (Vorstand Caritas). gestaltet werden? Welche Herausforderungen birgt der Zustrom von Flüchtlingen? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt des jüngsten Austausches zwischen den Bürgermeistern von Ibbenbüren, Hörstel, Mettingen, Recke und Hopsten sowie den Verantwortlichen des Caritasverbandes Tecklenburger Land. Dazu hatte der Caritasverband die Rathauschefs der Region in das Caritas-Sozialzentrum nach Ibbenbüren eingeladen. Regelmäßig organisiert der Caritasverband diese Treffen, um mit sich den Bürgermeistern über aktuelle Belange im Sozialbereich auszutauschen.

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Ehrung für eine, die den guten Ton angibt

Marie-Luise Hohenhaus nimmt Abschied vom Caritas-Altenwohnhaus

IBBENBÜREN. Ein guter Umgangston im Hause, der sei ihr immer wichtig gewesen. Deshalb hatte Marie-Luise HohenhausZum Dank für ihre besonderen Verdienste um die Arbeit der Caritas zeichneten Vorstand Pastor Stefan Notz (links) und Geschäftsführer Detlev Becker Marie-Luise Hohenhaus mit der Caritas-Ehrennadel in Silber aus. während der Feierstunde zu ihrem Abschied im Caritas-Altenwohnhaus eine Bitte an ihre Wegbegleiter, Kollegen und Mitarbeiter: "Ich hoffe, dass Ihr den guten Ton in diesem Hause weitergebt." Viele Jahre hatte Marie-Luise Hohenhaus den Ton im Altenwohnhaus des Caritasverbandes Tecklenburger Land angegeben. Mit einer Feierstunde bedankte sich der Verband nun bei der Hausleiterin und verabschiedete sie in den Ruhestand. Aufgrund ihrer großen Verdienste um die Arbeit der Caritas zeichneten Vorstand Pastor Stefan Notz und Geschäftsführer Detlev Becker die Hausleiterin mit der Caritas-Ehrennadel in Silber aus.

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Tischtennisplatte für den BeTreff
Im BeTreff, dem Begegnungszentrum des Caritasverbandes Tecklenburger Land in Hörstel-Bevergern, gibt es eine weitere Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen. Der Förderverein des Sportvereins FC Stella Bevergern stellte für den BeTreff nun eine Tischtennisplatte zur Verfügung. "Wir wollen allen interessierten Senioren anbieten, hier Tischtennis zu spielen", betonte der Vorsitzende des Fördervereins, Kalle Gerdes. Eine Mitgliedschaft im FC Stella Bevergern ist nicht erforderlich. Wolfgang Wiggers, für den BeTreff zuständiger Mitarbeiter des Caritasverbandes, kündigte an, dass voraussichtlich der Freitagnachmittag für ein gemeinsames Tischtennisspiel von Senioren vorgesehen ist. Auch Werner Sanner, ehemaliger Vorsitzender des FC Stella Breitensports, freut sich über die Anschaffung durch den Förderverein. Josef Alfers, der in der benachbarten ambulant betreuten Wohngemeinschaft des Caritasverbandes lebt, hatte die Idee zur Anschaffung. Der Senior, der aus Steinfurt zugezogen ist, war selbst aktiver Sportler und suchte nach einem sportlichen Angebot für den Ruhestand.
 
Förderung und Gemeinschaft auf der „Insel der Sinne“

Offenes Angebot des Caritasverbandes Tecklenburger Land für Senioren

HÖRSTEL. Zugegeben: So jeck wie in dieser Woche geht es nicht bei jedem Treffen der Senioren zu. Schließlich wird ja nichtKarnevalistisch ging es in dieser Woche auf der „Insel der Sinne“ in den Räumlichkeiten der Caritas-Sozialstation in Hörstel zu. Dazu hatten die ehrenamtlichen Mitarbeiter Margret Albers (hinten, von links), Ingrid Deitmaring und Martin Johannknecht die Kaffeetafel geschmückt. Martina Krause (hinten, rechts) ist als hauptamtliche Mitarbeiterin Ansprechpartnerin für die Gruppe. alle Tage Karneval gefeiert. "Aber gelacht wird hier immer sehr viel. Das ist wichtig", sagt Ingrid Deitmaring. Sie gehört zum Team der ehrenamtlichen Mitarbeiter des Caritasverbandes Tecklenburger Land, die alle zwei Wochen auf die "Insel der Sinne" einladen. An jedem zweiten Dienstag im Monat sind ältere Frauen und Männer von 15 bis 18 Uhr in die Räumlichkeiten der Caritas-Sozialstation an der Ostenwalder Straße 4 eingeladen, um ein paar gesellige Stunden zu erleben. Auch Menschen mit einer Demenzerkrankung oder eingeschränkter Alltagskompetenz finden dort Anregung und Unterhaltung.

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Jecke Stunden mit Mini-Funken und närrischem Hofstaat

Senioren feiern stimmungsvolle Karnevalsfeier in der Ambulant Betreuten Wohngemeinschaft Bevergern

Hohen Besuch gab es nun in der Ambulant Betreuten Wohngemeinschaft in Bevergern: Große und kleine MajestätenDer Höhepunkt des närrischen Nachmittags war der Auftritt der Minigarde der Bevergerner Burggarde. Die Tänzerinnen im Alter von vier bis sechs Jahren führten ihrem närrischen Publikum vor, was sie bisher in der Burggarde gelernt haben. statteten den Senioren der Wohngemeinschaft und des benachbarten Betreuten Wohnens einen Besuch ab. Während ihrer Karnevalsfeier hatten die Senioren den Bevergerner Prinzen Werner II. und seine Prinzession Silke I. mitsamt Hofstaat, Kindermajestäten, Türkenmariechen und Türkenjopp zu Gast. Der Höhepunkt des närrischen Nachmittags aber war der Auftritt der Minigarde der Bevergerner Burggarde. Die Tänzerinnen im Alter von vier bis sechs Jahren führten ihrem närrischen Publikum vor, was sie bisher in der Burggarde gelernt haben.

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Wenn Elfen in Familien helfen

Caritasverband Tecklenburger Land bildet ehrenamtliche Mitarbeiter zur Familienunterstützung aus

KREIS STEINFURT. Die ersten Wochen und Monate mit einemUrsula Schwering hat das Schulungsprogramm für die Elfen vorbereitet. Die pädagogische Mitarbeiterin des Caritasverbandes begleitet und unterstützt die Ehrenamtlichen bei ihrer Arbeit. Neugeborenen und Säugling können das Leben einer Familie ganz schön auf den Kopf stellen. Damit aus den neuen Alltagsbelastungen keine ernsthaften Krisen werden, hat der Caritasverband Tecklenburger Land vor vier Jahren ein Angebot zur Entlastung von jungen Familien entwickelt. Die Idee: Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen stehen jungen Müttern und Vätern eine zeitlang zur Seite. Damit leisten die ehrenamtlichen Elfen eine große Unterstützung auf dem Weg in den Familienalltag. In Kürze startet ein weiterer Kursus zur Vorbereitung von Elfen.

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Raum für Begegnungen im BeTreff

Freundeskreis deckt jeden Dienstagnachmittag die Kaffeetafel im Begegnungszentrum der Caritas

BEVERGERN. Die Mehrzweckhalle im BeTreff, dem Begegnungszentrum des Caritasverbandes Tecklenburger LandCaritas-Mitarbeiter Wolfgang Wiggers freut sich über die Gründung des „Café Treff“. Zum 16-köpfigen ehrenamtlichen Team, das das „Café Treff“ ins Leben gerufen hat, gehören unter anderem: (von links) Renate Mersch, Sonja Sanders, Elke Löbbers und Ulrike Attermeyer. in Bevergern, ist schon lange ausgelastet. Nun kommt ein weiteres Angebot in den Räumlichkeiten im Foyer hinzu. Ab dem 3. Februar deckt dort ein großer Freundeskreis um Elke Löbbers jeden Dienstag die Kaffeetafel für Jung und Alt. Im "Café Treff" sollen junge und alte Menschen dienstags von 15 bis 17 Uhr einen Raum für Austausch, Plausch, Auszeit und Unterhaltung finden. Zum Auftakt engagieren sich 16 Frauen für die gute Sache.

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